Im Alter nehmen Krankheiten zu

Die Leistung der körpereigenen Abwehrkräfte ist ein Maßstab für das biologische Alter des Menschen. Entsprechend wird der Körper gegen eine Vielzahl von chronischen, entzündlichen Erkrankungen anfälliger.

Der Thymus - das Zentralorgan der körpereigenen Abwehr

Im Mittelpunkt der körpereigenen Abwehr steht eine Drüse: der Thymus. Er ist nicht nur die Zentrale des Immunsystems, sondern auch ein neuro-hormonales Steuerungsorgan. Bis zur Pupertät ist der Thymus besonders aktiv und groß. Danach bildet er sich allmählich zurück und schränkt seine Tätigkeit etwa ab dem 40. Lebensjahr ein. Entsprechend wird die Zahl der im Thymus geprägten Abwehrzellen kleiner. Eine Wiederherstellung bzw. eine Verbesserung der Immunabwehr gegen eine Vielzahl von Krankheitserregern kann deshalb nur von außen durch eine entsprechende Zufuhr von Thymuspeptiden erreicht werden.

 

Die Thymusdrüse

 
Das Ziel einer Immun-Therapie mit Thymosand

Das Ziel einer Immun-Therapie mit Thymosand ist es, die Immunlage zu bessern, um über die sich einstellende Immunbalance nicht nur die chronischen Krankheiten zu heilen, sondern auch dem Organismus rechtzeitig eine "Hilfe zur Selbsthilfe" zu geben.
Denn durch die thymusabhängigen Immunwirkstoffe wird die körpereigene Produktion wichtiger Informations- und Botenstoffe eingeleitet, unterstützt und reguliert.

 

Die Immunmodulation in der klinischen Anwendung

Es gibt kein Zweifel mehr, dass Thymuspeptide in das Immunsystem restaurierend eingreifen. Einerseits können durch Substitution von Thymusfaktoren krankhaft veränderte Immunabwehrleistungen des Körpers reguliert werden, andererseits eröffnet sich die Chance, durch Verabreichung von Thymuspeptiden vorbeugend etwas zur Erhaltung der Gesundheit zu tun.

Die in Thymosand enthaltenen Thymuspeptide setzen mit ihrer Wirkung an vier Stellen an:

1. am Knochenmark
Indem sie die Bildung von entwicklungsfähigen Vorläuferzellen zur weiteren Ausbildung fördern.

2. an der Thymusdrüse
In der sie bei einer Regulationsstörung eine Regeneration erreichen.

3. an den Steuerungszentralen im Gehirn

4. vor allem an den T-Lymphozyten
die sich außerhalb des Thymus in den verschiedenen Körperregionen befinden und dadurch zu vollwertigen T-Zellen werden.

 
 
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Die Immunopause kann zur Gesundheitskrise werden

Zu einer vorzeitigen Erschöpfung des Thymus, die sonst beim Menschen um das 40. Lebensjahr eintritt, führen die gesamten Lebensumstände und nicht zuletzt die Tatsache, dass sich niemand mehr die Zeit nimmt, Erkältungen gründlich auszukurieren. Die Folge ist, dass die richtigen Informationen an die Abwehrzellen ausbleiben.

Dies ist der Zeitpunkt, an dem sich die schlimmen chronischen Leiden entfalten:
Rheuma, Allergien, Infektanfälligkeit, chronische Bronchitis Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nicht zuletzt Krebs - also Krankheiten, die nur noch sehr schwer zu heilen sind, weil das Immunsystem nicht mehr intakt, sondern geschwächt und irritiert ist.

 
Die Wissenschaft hat es bestätigt

Die experimentelle und klinische Immunologie haben es erkannt: der Thymus ist als zentrales Steuerorgan gleichsam das "Gehirn" des Immunsystems. Aufgrund langjähriger klinischer Erfahrung und intensiver Forschung findet die Immun-Therapie nun Eingang in den universitären Bereich.